Stadtrat wählt neue Seniorenbeauftragte
Der Rat der Stadt Grevenbroich hat in seiner Sitzung am 28.03.2019 drei neue Seniorenbeauftragte bestimmt. Der Rat hat sich dazu entschlossen, die Aufgabe einem Team von drei Personen zu übertragen, die ihre persönlichen Kompetenzen gemeinsam zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger einbringen wollen. Bianca Grob-Zetzmann, Wolfgang Latzel und Wolfgang Norf wurden mit großer Mehrheit bestellt. Der Ratsbeschluss folgte damit der Empfehlung einer Auswahlkommission, die sich aus Vertretern aller Fraktionen zusammensetzte.

Das Aufgabengebiet der Seniorenbeauftragten umfasst folgende Tätigkeiten: Ansprechpartner/in für ältere Menschen und deren Angehörige. Beratung von Seniorinnen und Senioren in schwierigen Lebenslagen, Empfehlung von Hilfen und Vermittlung von Kontakten zu Behörden, Beratungs- und koordinierungsstellen oder anderen sozialen Diensten. Entgegennahme von Hinweisen und Anregungen aus der Bevölkerung zur Verbesserung der Situation älterer Menschen und Weiterleitung selbiger an die zuständigen Stellen. Bündeln, Vermitteln und koordinieren der Interessen älterer Menschen. Die Auswahlkommission war sich nach Sichtung aller Bewerbungen und Gesprächen mit den Interessenten zu dem Ergebnis gekommen, dass Frau Grob-Zetzmann, Herr Latzel und Herr Norf sich mit ihren jeweiligen Schwerpunkten in dieser Arbeit gut ergänzen werden und hatte deshalb vorgeschlagen, alle drei Personen zu bestellen, womit diese erfreulicherweise auch einverstanden sind.

Bianca Grob-Zetzmann ist 40 Jahre alt und lebt mit ihren drei Kindern in Grevenbroich. Die Erfahrungen aus ihrem Beruf als Krankenschwester möchte sie in die Arbeit als Seniorenbeauftragte einfließen lassen und sich im Schwerpunkt um Beratung und die Vermittlung von Hilfsangeboten zu den Themen Pflege und Gesundheit kümmern. Ihr ist wichtig, dass sich Senioren und ihre Angehörige nicht alleine gelassen fühlen und die Sicherheit haben, Unterstützung auch in schwierigen Lebenslagen zu finden.

Wolfgang Latzel ist 74 Jahre alt und lebt in Neukirchen. Er möchte Senioren aus Einsamkeit und Lethargie herausholen und gemeinsam mit Partnern aus Sport, Kultur und Bildung Angebote für Senioren entwickeln, publik machen und aktiv um Teilnahme werben. Dabei soll es auch um andere Themen des Alltags gehen, wie beispielsweise das Angebot von Seniorentellern in Gaststätten. Latzel ist auch durch seine langjährige Zugehörigkeit zum Stadtrat in Grevenbroich bekannt und gut vernetzt.

Wolfgang Norf ist 62 Jahre alt, lebt seit 1999 in Grevenbroich und ist Geschäftsführer der Grevenbroicher Existenzhilfe e. V., Betreiberin der Tafel. Sein Schwerpunkt wird die Beratung in sozialen Fragen bilden, beispielsweise zu den Themen Altersarmut und Wohnungsnot. Er möchte Hilfsangebote bekannter machen und Hemmungen nehmen, diese auch zu nutzen.

Die drei Seniorenbeauftragten werden sich in den kommenden Wochen bekannt machen. Geplant ist eine Veranstaltung, zu der alle Grevenbroicher Seniorinnen und Senioren eingeladen werden sollen. Sie sind unter der Mailadresse Seniorenbeauftragte@Grevenbroich.de oder der Telefonnummer 608-447 erreichbar. Eine feste Sprechstunde wird nicht angeboten, Gesprächstermine können aber gerne telefonisch oder per Mail vereinbart werden.

Quellverweis 2019-03-29 www.grevenbroich.de

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Bild: www.grevenbroich-de

Nach der Genehmigung des städtischen Haushalts für 2019 ist nun auch der interaktive Haushalt für alle Bürgerinnen und Bürger auf der städtischen Homepage einsehbar. „Offenheit und Transparenz ist mir ein zentrales Anliegen. Als Bürgerin und Bürger haben Sie ein Recht auf Information – denn nur wer gut informiert ist, kann sich auch beteiligen“, erklärt Bürgermeister Klaus Krützen, weshalb die Stadt nun mit diesem besonderen Angebot startet.

Mit Hilfe des interaktiven Haushalts werden allen Interessierten die Haushaltspläne der Stadt Grevenbroich sehr viel leichter zugänglich gemacht und verständlich aufbereitet. Die nahezu selbst erklärende Struktur ermöglicht einen schnellen und dennoch vollständigen Überblick über die einzelnen Teilhaushalte und ihre jeweiligen Produkte. Eine anwenderfreundliche Suchfunktion bietet dem Nutzer die Möglichkeit, den interaktiven Haushalt nach bestimmten Begriffen zu erkunden.

„Je nach Interesse können durch ein paar Klicks mit der Maustaste weitere Informationen zum umfassenden Aufgabenportfolio und zum vielfältigen Leistungsangebot der Stadt Grevenbroich abgerufen werden“, erläutert Marius Dubbel, der das Projekt in der Verwaltung betreut, einige Vorteile des Angebots.

„Ampelfarben und Pfeile zeigen kurzfristige Entwicklungen und langfristige Trends an, interaktive Grafiken liefern mittels Mausbewegung die jeweilige Information, wie z.B. die Summe der Investitionsauszahlungen über dem entsprechenden Diagramm. Ein Klick auf die Grafik öffnet Pop-up-Grafiken mit weiteren Informationen. Zeitliche Entwicklungen in einzelnen Bereichen werden durch Verlaufsdiagramme bildlich wiedergegeben“, so Dubbel weiter.

Der interaktive Haushalt unterliegt einer laufenden Weiterentwicklung, so dass zusätzliche Produktinformationen (Kurzbeschreibungen, Ziele, Zielgruppen, Erläuterungen) und Kennzahlen stetig erweitert und eingepflegt werden.

Um Ihnen den Einstieg in den interaktiven Haushalt zu erleichtern, wurde ein Benutzerhandbuch entwickelt, welches Ihnen als Download zur Verfügung steht: Benutzerhandbuch interaktiver Haushalt (PDF, 1.2 MB)

Hier gelangen Sie zum interaktiven Haushalt der Stadt Grevenbroich.

Quellverweis 2019-03-29 : Interaktiver Haushalt online

Öffnungszeiten an den Karnevalstagen

pixel2013 / Pixabay

Am Donnerstag, den 28.02.2019 (Altweiber) und am Freitag, den 01.03.2019, bleiben die Stadtverwaltung und die Stadtbetriebe AöR für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Öffnungszeiten werden deshalb vorverlegt auf Mittwoch, den 27.02.2019. Dies gilt auch für das Bürgerbüro.

Das Bürgerbüro öffnet aber am Karnevalssamstag, den 02.03.2019, zu den gewohnten Zeiten von 10 bis 12 Uhr.

Am Rosenmontag, den 04.03.2019, bleiben die Stadtverwaltung einschließlich des Bürgerbüros und die Stadtbetriebe AöR geschlossen.

Die Stadtbücherei Grevenbroich hat an Altweiber nur bis 13.00 Uhr geöffnet. Ansonsten gelten die normalen Öffnungszeiten.

Auch das Museum der Niederrheinischen Seele bleibt von Altweiber bis Karnevalsdienstag geschlossen.

Quellverweis 2019-02-25 : Öffnungszeiten an den Karnevalstagen

Heike Troles MdL wirbt in Grevenbroich, Rommerskirchen und Dormagen für das Dorferneuerungsprogramm NRW – Anträge noch bis zum 28. Februar 2019 stellen

Die Landtagsabgeordnete Heike Troles (CDU) ruft alle Orte und Ortsteile bis zu 10.000 Einwohner in ihrem Wahlkreis dazu auf, sich am Dorferneuerungsprogramm 2019 zu beteiligen. Bund und Land stellen zur Stärkung des ländlichen Raums rund 30 Millionen Euro zur Verfügung. Kommunen können sich bis zum 28. Februar 2019 um eine Landesförderung bei den zuständigen Bezirksregierungen bewerben.
Heike Troles dazu: „Der ländliche Raum ist durch vielfältige Traditionen, Herausforderungen im Wohnungs- und Arbeitsmarkt und eine reichhaltige Kultur geprägt. Mit dem Dorferneuerungsprogramm 2019 wird der Wandel und die Zukunft im ländlichen Raum aktiv unterstützt – mit Fördergeldern! Land und Bund stellen rund 30 Millionen Euro zur Unterstützung unserer Dörfer und dörflich geprägten
Gemeinden zur Verfügung. Damit wurden die Mittel für das aktuelle Programm im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Mit 23 Millionen Euro wird der Großteil der Fördermittel vom Land Nordrhein-Westfalen getragen.“
Der ländliche Raum ist etwa für die Hälfte der Einwohner in Nordrhein-Westfalen Lebensmittelpunkt oder Arbeitsstätte. Das Erscheinungsbild der Dörfer, Städte und Gemeinden wird maßgeblich durch private Anwesen mit ihren Gebäuden, Hofräumen und Vorgärten geprägt.
„Daher beschränkt sich das Förderprogramm zur Dorferneuerung 2019 nicht nur auf öffentliche und gemeinschaftliche Bereiche. Es bezieht ausdrücklich auch private Vorhaben in die Förderung ein“ erläutert die Abgeordnete Heike Troles.
Die Höhe der Zuwendung beträgt höchstens 250.000 Euro je Projekt der Gemeinden und höchstens 50.000 Euro je Maßnahme privater Antragsteller.
Weitere Informationen unter: www.mhkbg.nrw/stadtentwicklung/foerderung_und_instrumente

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Ab ins Museum: Freier Eintritt in Sinsteden und Zons für Bürger aus dem Kreis
Kultur | 30.10.2017
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In der Ausstellung „Europäischer Naturfotograf des Jahres 2016“ zu sehen: das Foto „Hastiger Hamster“ des Fotografen Christoph Kaula. © GDT ENJ 2016_Christoph Kaula

Für Bürger aus dem Rhein-Kreis Neuss bieten die beiden Kreismuseen in Zons und Sinsteden eine besondere Aktion: An jedem ersten Samstag im Monat sowie mittwochnachmittags gewähren sie Besuchern aus dem Kreis freien Eintritt. Im Kreismuseum in Dormagen-Zons und im Kulturzentrum des Rhein-Kreises Neuss in Rommerskirchen-Sinsteden zeigen diese einfach an der Museumskasse ihren Personalausweis vor.

Das Kreiskulturzentrum Sinsteden zeigt noch bis zum 26. November Siegerfotos eines Wettbewerbs, den die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen ausgeschrieben hat. In der Ausstellung “Europäischer Naturfotograf des Jahres 2016” zu sehen ist unter anderem die Schwertwal-Aufnahme mit dem Titel “Ein Atemzug in der Polarnacht” zu sehen, mit der der norwegische Fotograf Audun Rikardsen den Gesamtsieg errang. Die 80 ausgestellten Fotos thematisieren die Bereiche Landschaft, Mensch und Natur, Pflanzen und Pilze, Säugetiere sowie Aufnahmen unter Wasser.

Im Kreismuseum Zons ist die neu konzipierte Dauerausstellung “Zinn und Glas – wie schön ist das” zu sehen. Außerdem werden noch bis zum 21. Januar 2018 prämierte Arbeiten der 18. Internationalen Silbertriennale gezeigt. Neben Kannen, Schalen, Bechern, Besteck und Kerzenleuchtern finden sich dort auch funktionsfreie Objekte. Für die Ausstellung wurden 77 Arbeiten von 65 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt.

Quellverweis 2017-11-01 : Ab ins Museum: Freier Eintritt in Sinsteden und Zons für Bürger aus dem Kreis

Neues Online-Beschwerdeportal für Pflegemängel
Senioren | 17.10.2017
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Kreisdirektor Dirk Brügge und Marcus Mertens von der Heimaufsicht des Rhein-Kreises Neuss stellen das neue Beschwerdeportal für den Bereich Pflegedienste vor. © L. Berns / Rhein-Kreis Neuss

Der Rhein-Kreis Neuss baut seine Online-Dienste weiter aus. Nach der Heimfinder-App und der Straßenverkehrsamt-App hat die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit dem Kreissozialamt jetzt ein Hinweis- und Beschwerdeportal für den Bereich Pflegedienste eingerichtet. Durch das Portal können Bürger und Pflegekräfte Mitarbeiter des Sozialamtes auf Mängel und Probleme im Bereich der Heimpflege aufmerksam machen. Selbstverständlich sind diese Hinweise nicht für Dritte sichtbar. Auch anonyme Hinweise auf Pflegemängel sind möglich.

Kreisdirektor Dirk Brügge weist darauf hin, dass der neue Service auf Anregung des Sozial- und Gesundheitsausschusses installiert wurde. “Wir haben diesen Vorschlag schnell und unkompliziert umgesetzt”, freut sich Brügge. “Dieser neue Onlinedienst bietet einen direkten und unmittelbaren Weg zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Heimaufsicht.”

Ganz gleich ob es um Hinweise zu Betreuungseinrichtungen der Altenpflege, der Kurzzeitpflege, stationären Hospizen oder Einrichtungen des Betreuten Wohnens geht – in jedem Fall können Bürger Probleme direkt dem Sozialamt schildern. Mit einem Klick legen sie fest, ob sie Beschwerden zum Beispiel zur Wohnqualität oder zur Pflege und Betreuung haben, und schildern den Mangel.

Wie bisher können Bürger der Heimaufsicht auch schriftlich, telefonisch, per E-Mail oder im persönlichen Gespräch Hinweise geben. Allein 72 Beschwerden sind auf diesem Wege im Jahr 2016 bei Marcus Mertens, Leiter der Heimaufsicht, und seinem Team eingegangen. Die meisten Probleme gab es in den Bereichen Pflege und soziale Betreuung (32 Hinweise) sowie bei der personellen Ausstattung (28 Hinweise).

Die Heimaufsicht führt in der Regel einmal pro Jahr Routinekontrollen in den mehr als 200 Einrichtungen durch. Mertens betont: “Wir gehen allen Hinweisen zeitnah nach und versuchen, in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Einrichtungen eine Lösung zu finden. Wenn die Beratungsmaßnahmen nicht greifen, müssen wir ordnungsrechtliche Maßnahmen ergreifen.”

Quellverweis 2017-10-18: Rhein-Kreis Neuss: Neues Online-Beschwerdeportal für Pflegemängel

diesen Text vorlesen Altenpflege: Konferenz über “Örtliche Planung” im Kreishaus diesen Altenpflege: Konferenz über “Örtliche Planung” im Kreishaus Grevenbroich
Soziales | 16.10.2017
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Örtliche Planung in der Altenpflege im Blick (von links): Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Kreisdirektor Dirk Brügge und Felix Arnold vom ALP-Institut in Hamburg. © M. Reuter/Rhein-Kreis Neuss

Die Sicherstellung der Altenpflege ist eine der großen Herausforderungen dieser Zeit. Das wurde jetzt bei einer Konferenz im Kreishaus Grevenbroich deutlich. Gemäß des Alten- und Pflegegesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen hat der Rhein-Kreis Neuss eine “Örtliche Planung” zu erstellen, und darüber diskutierte ein breit gefächertes Publikum aus Politik und Verwaltung, Seniorenzentren und Pflegediensten, Wohlfahrtsverbänden, Kranken- und Pflegekassen. Auch Vertreter der Städte und Gemeinden, Ehrenamtler und Beratungskräfte waren zu der Tagung gekommen.

“Wenn wir uns mit der demografischen Entwicklung und ihren Folgen befassen, betreten wir keineswegs Neuland. Bereits 1976 hat sich das erste Gutachten im Rahmen unseres Silbernen Plans intensiv mit der Situation der Senioren und den Problemen der Altenhilfe beschäftigt”, so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke.

Schon früher hätten die älteren Menschen den Wunsch kundgetan, dass sie so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben möchten. Es solle also der Grundsatz “Ambulant vor stationär” gelten. “Und dass nicht nur wegen des Wunsches unserer Senioren. Der Arbeitsmarkt gibt das in den Heimen benötigte Pflegepersonal schließlich gar nicht mehr her. Und die Ausgabensteigerungen – auch bei den kommunalen Haushalten – müssen gebremst werden, damit die Pflege überhaupt bezahlbar bleibt”, sagte Petrauschke.

Der Sozial- und Gesundheitsausschuss des Rhein-Kreises Neuss unter Vorsitz von Dr. Hans-Ulrich Klose hatte Ende 2016 die Aufstellung der “Örtlichen Planung” nach dem Alten- und Pflegegesetz auf den Weg gebracht. Damit wird eine Gegenüberstellung der vorhandenen Angebote und des Bedarfs der Bevölkerung erarbeitet, die die notwendigen Handlungsschritte für die Zukunft aufzeigen soll.

Den Zuschlag hat das ALP-Institut für Wohnen und Stadtentwicklung aus Hamburg erhalten. Das Projektteam erstellte bereits bundesweit eine Vielzahl von Daseinsvorsorgekonzepten für Kommunen von Emden bis Würzburg und steht nun auch dem Rhein-Kreis Neuss zur Seite. Felix Arnold vom Institut berichtete den Fachleuten um Kreisdirektor und Sozialdezernent Dirk Brügge über seine Erkenntnisse. Mit seiner Studie ist die Arbeit aber nicht getan, sondern sie fängt erst an: Die Konferenz bildete den Auftakt für eine breite, fachliche Diskussion der Ergebnisse und der Prognosen.

In Arbeitsgruppen wurden Stichpunkte und erste Ideen gesammelt, um aus der Planung konkrete Maßnahmen zu entwickeln, die den Rhein-Kreis Neuss zukunftssicher machen, und das auch im Alter und bei Pflegebedürftigkeit.

Quellverweis 2017-10-17: Rhein-Kreis Neuss: Altenpflege: Konferenz über “Örtliche Planung” im Kreishaus Grevenbroich

Klavierschüler zeigten ihr Können
Musik | 10.10.2017
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Schüler der Musikschule Rhein-Kreis Neuss gestalteten das Konzert “An die Tasten, fertig, los!” in der Alten Schule in Korschenbroich. © Rhein-Kreis Neuss

Sehr gut besucht war das Konzert “An die Tasten-Fertig, los!” in der Alten Schule in Korschenbroich. 20 Nachwuchstalente der Musikschule Rhein-Kreis Neuss zeigten ihr Können am Klavier. Das kurzweilige Konzert bot einen Überblick über verschiedene Stile und Epochen.

Vierhändig überzeugten Luisa und Carlotta Kühn mit “Der fliegende Teppich”, bevor Eliah Weckauf die Besucher in die “Sternennacht” entführte. Frederic Chopins Nocturne in cis-Moll, dargeboten von Isabell Nguyen, begeisterte das Publikum ebenso wie der Root Beer Rag von Billy Joel, schwungvoll präsentiert von Jakob Ahrens. Einen der Höhepunkte setzte Marvin Huang mit seiner fulminanten Interpretation des dritten Satzes aus Ludwig van Beethovens Sonate cis-Moll op. 27.

Alle Musikschüler erhielten zum Schluss eine Rose. Musikschulleiterin Ruth Braun-Sauerwein kündigte an, dass sich die Besucher auf eine Fortsetzung der Reihe “An die Tasten, fertig, los!” im Frühjahr 2018 freuen dürfen.
Quellverweis 2017-10-13: Klavierschüler zeigten ihr Können

Aktueller Hinweis Rufnummernmissbrauch
Warnung vor sog. Ping-Anrufen unter Anzeige ausländischer Rufnummern

Bei der Bundesnetzagentur gehen zahlreiche Verbraucherbeschwerden zu sog. Ping-Anrufen ein. Durch entsprechende Anrufe soll ein kostenpflichtiger Rückruf provoziert werden. Ein Rückruf dieser Nummern ist oft mit hohen Kosten verbunden, teilweise in Höhe von mehreren Euro pro Minute.

Die Verbraucher erhalten derzeit insbesondere Anrufe unter Anzeige ausländischer Rufnummern. Aktuell gehen insbesondere Beschwerden zu Rufnummern aus Tunesien (Vorwahl +216 bzw. 00216) und Burundi (Vorwahl +257 bzw. 00257) ein. Die entsprechenden Landesvorwahlen können auf den ersten Blick mit lokalen Vorwahlen (Ortsnetzkennzahlen) verwechselt werden.

Die Bundesnetzagentur rät Verbrauchern davon ab, entsprechende Rufnummern zurückzurufen, wenn kein Anruf aus den entsprechenden Ländern erwartet wird.

Entsprechende Anrufe können der Bundesnetzagentur mittels des nachfolgenden Formulars gemeldet werden:
http://ift.tt/2g6AD1M

Die Bundesnetzagentur erlässt regelmäßig Rechnungslegungs-und Inkassierungsverbote zu entsprechenden Rufnummern. Dadurch werden Verbraucher vor missbräuchlich generierten Kosten geschützt.

Eine Liste der von der Bundesnetzagentur wegen Rufnummernmissbrauchs ergriffenen Maßnahmen kann im Internet unter http://ift.tt/2yBULAh
eingesehen werden.

Stand: 05.10.2017

Quellverweis 2017-10-10 : Bundesnetzagentur – Aktuelle Hinweise – Aktueller Hinweis Rufnummernmissbrauch